Kanu­fahrt auf der Alt­mühl

Das Alt­mühl­tal ist nicht nur eines der schöns­ten Nah­erho­lungs­ge­bie­te Deutsch­lands. Es ist auch Ziel unse­res schon tra­di­tio­nel­len Kanu-Wochen­en­des. 15 Mit­glie­der und ihre vier­bei­ni­gen Freun­de hat­ten sich ange­mel­det – und wur­den mit einem unver­gess­li­chen Erleb­nis belohnt.

Los ging es am Frei­tag mit einem gemein­sa­men, selbst­ge­koch­ten Abend­essen im „Natur­freun­de­haus im Grüntäl­lein“ bei Treucht­lin­gen. Nach köst­li­cher Spa­ghet­ti Bolo­gne­se genoss man den Abend im Gar­ten der Jugend­her­ber­ge und schmie­de­te Plä­ne für den nächs­ten Tag.
Bei strah­len­dem Son­nen­schein fuh­ren dann alle zum Boots­ver­leih nach Zim­mern, wo die mehr­stün­di­ge Kanu-Fahrt begann. 12 Kilo­me­ter wur­den auf der Alt­mühl zurück­ge­legt, auf­ge­lo­ckert durch kur­ze Pau­sen. Die zwei­ma­li­ge Über­que­rung der Weh­re war eine tol­le, wenn auch etwas feuch­te Erfah­rung. Auch den Hun­den mach­te die Fahrt auf den vier Boo­ten sicht­lich Spaß. Einem von ihnen, Rex, sogar so sehr, dass er kurz ent­schlos­sen zur Abküh­lung ins Was­ser sprang. Er wur­de aber schnell wie­der ein­ge­fischt – und schon ging es wei­ter.
Der Tag klang aus am Grill und mit den vie­len selbst­ge­mach­ten Gerich­ten. Man unter­hielt sich über die blei­ben­den Ein­drü­cke des Tages  – und genoss die von Jür­gen groß­zü­gig gemix­ten Cai­pis. Gut, das nie­mand mehr Auto­fah­ren muss­te.

Am nächs­ten Vor­mit­tag stand noch ein gemein­sa­mer Bier­gar­ten­be­such auf dem Pro­gramm, bevor alle die Heim­rei­se antra­ten.

Für Mensch und Hund war es eine tol­le (Lern-)Erfahrung. Alle waren immer zusam­men, beim Essen, beim Boots­fah­ren und in den Schlaf­räu­men. Es blieb stehts ruhig und fried­lich. Ein Beweis dafür, dass wir unser Ver­eins­ziel, gut sozia­li­sier­te Fami­li­en­hun­de zu for­men, erfolg­reich leben.

Aber auch für die Men­schen war es eine Berei­che­rung. Zum einen erleb­ten sie, was sie mit ihren Hun­den gemein­sam so alles unter­neh­men kön­nen. Und jeder pack­te bei allen Arbei­ten wie Spü­len und Auf­räu­men mit an, so dass der Aus­flug zu einem ver­bin­den­den Erleb­nis wur­de, das unser Ver­eins­le­ben stärkt.

Die Teil­neh­mer waren so begeis­tert, dass sie sich gleich schon fürs nächs­te Jahr anmel­den woll­ten. Wer Inter­es­se hat, mit­zu­fah­ren, der soll­te sich jetzt schon bei Harald mel­den.

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